Sonntag, Juni 06, 2010
Immer noch Zweifel?
Freitag, Juli 10, 2009
YAHWE YIREH
Wenn Du gerade in Not bist,
Der Herr ist mein
Versorger!
Der Herr sorgt Sich
um meine Belange
Er ist mein guter Hirte.
Gott steht über allem
Er regiert
Ich brauche mich nicht zu
fürchten.
Jesus, ich werfe meine
Lebenslast nun auf Dich.
Dort ans Kreuz
dahin will ich kommen
Hier werfe ich meine
Lebenslasten auf Dich
Danke Jesus,
dass Du sie getragen hast
Und dass sie jetzt auf Dich fallen
Alle Sorgen und jede Last
die mich unterdrückt
werfe ich mit voller Kraft
auf Dich, Jesus.
Und ich erlebe die Freiheit
die mir durch Dein Opfer
zuteil geworden ist.
Danke Jesus,
dass bei Dir das Leben
und die Freiheit ist.
Ich nehme es dankend
aus Deinem Blut.
Ich spreche dies
als eine Wahrheit
laut aus.
Und ich spreche sie in diese
Welt hinein
Gott, Dein Wort kehrt nicht
leer zu Dir zurück.
Danke Vater
Danke Jesus
Danke Heiliger Geist
Ich nehme jetzt dankend
Deine Wahrheit und
Realität
in Empfang!
Im Namen Yeshua Ha Mashiach,
Im Namen des Vaters
und des Sohnes
und des Heiligen Geistes
Im Namen des Allmächtigen
AMEN!
Amen
und
Amen!
Freitag, Juli 03, 2009
Jesus, Erlöser der Welt
Das Heil ist bei unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und bei dem Lamm!- Off.7,9-10 -
Dienstag, Januar 13, 2009
Jahwe Shalom - Der Gott des Heils
Auf einigen Blogs ist es immer wieder mal Thema, ob, wie und wann Gott Menschen von körperlichen Gebrechen heilt.
Ich selbst kann nur sagen, dass ich Heilungen erlebt habe und (über)natürlich Glauben für Heilungen habe.
Aber was ich nicht kann, ist genau sagen, warum Gott manchmal sichtbar eingreift und manchmal nicht.
Was ich über Heilung und was ich verstehe sagen kann, möchte ich weiter geben.
In der Regel beschäftige ich mich nicht sehr intensiv damit, weil ich der Ansicht bin,
dass je mehr ich Gott in Seinem Wesen verstehe, mir auch immer klarer werden wird, wie Er Sich Dinge vorstellt.
Und ich glaube, darum geht es auch zu allererst.
Es ist wie bei Ehepaaren, oder überhaupt, da wo Menschen in einer Beziehung zueinander stehen.
Wenn ich den anderen nicht kenne, verstehe ich nicht, was er tut und warum er so ist.
Je intensiver und je länger ich Umgang mit diesem Menschen habe, desto mehr wächst das Verständnis zu ihm, vorrausgesetzt ich habe Interesse daran, ihn zu kennen.
So, meine ich, ist auch das Verhältnis zwischen Gott und Mensch.
Wir wachsen darin, Seine Anliegen und Sein Wesen zu erkennen und zu verstehen.
Je mehr wir uns darum bemühen und da rein investieren, desto schneller und besser können wir Wesentliches von Ihm und über Ihn lernen.
Und wenn ich mich in Seine Lage versetze, dann fällt es mir auch nicht schwer nachzuvollziehen, dass ebendies Sein Hauptansinnen ist.
Er will zuerst, dass alle Menschen Ihn in Seinem Wesen erkennen.
Und Er will Ihnen das Heil schenken. Die Ewigkeit bei Ihm.
Also kurz: Ich glaube, dass dieser Gedanke die Vorraussetzung zum Verständnis über die Frage ist, ob Gott immer heilen will.
Im Prinzip ist die Frage sehr schnell beantwortet.
Ja, es ist logisch. Wenn Gott gut ist, dann kann Er nichts geben, was nicht gut ist.
Ganz klarer Fall.. Es geht darum, in der Ewigkeit ohne Schmerz und Leid in der Erfüllung unserer Sehnsüchte und in einem absoluten Zustand des Glücks zu sein.
Es gibt selbstverständlich keine Krankheit bei Gott!
Krankheit generell darf ich wohl unangefochten dem Sündenfall zuorden.
Der gefallenen Schöpfung.
Seit dem Sündenfall wurde alles verkehrt und verdreht, was Gott in Liebe erschaffen hat und wie es in Römer 8 so schön beschrieben ist, liegt die ganze Schöpfung in Wehen und wartet auf die Offenbarwerdung der Söhne Gottes. Hallelujah!
Von daher ist es logisch, wenn ich da sage, dass Gott für Menschen das gibt, was Er hat und ist.
Gutes, Heilsames!
Der Geist des Herrn, des Herrschers, ist auf mir, weil der Herr mich gesalbt hat, den Armen frohe Botschaft zu verkünden; er hat mich gesandt, zu verbinden, die zerbrochenen Herzens sind, den Gefangenen Befreiung zu verkünden und Öffnung des Kerkers den Gebundenen
-Jesaja 61,1-
Dafür ist Gott, Mensch geworden.
Und so lesen und ergreifen wir es auch über Jesu Wirken hier auf Erden.
Er heilte die Kranken und befreite die Gebundenen.
Sicherlich nicht alle, sondern alle, die wollten, und zu ihm kamen.
Wie kreativ und individuell Er dabei vorging ist erstaunlich.
Aber auch in dieser Frage beachtenswert.
Er ließ nicht die Kranken in einer Schlange stehen, legte ihnen die Hände auf und sagte einfach:
Sei gesund.., der Nächste bitte sei gesund... sei gesund... In Jesu Namen, Amen!
Nein, so war Er nicht.
Jesus sah die Menschen in ihrer Ganzheit. Er nahm Sich ihrer an. Es interessierte Ihn, wen Er vor Sich hatte. Er nahm die Menschen an Sein Herz und berührte diese auch.
Er sah Problematiken, die äußerlich nicht sichtbar waren.
Er wusste durch die Offenbarung des Heiligen Geistes, wo Er ansetzen musste.
Er wusste auch, wenn jemand vielleicht gar keine wirkliche Bereitschaft hatte, geheilt zu werden.
Er wusste einfach alles!
Und das was Ihm der Vater zeigte, und was Er den Vater tun sah, das tat auch Er.
Das geht wirklich. Ich kann manchmal genau sehen, was der Vater tut. Darum tue oder handle ich entsprechend.
Ich finde, hier zeigt sich, wie elementar wichtig es ist, den Vater zu kennen.
Nur so können wir sehen, was Er tut.
Ich glaube, dass Gott Vater, dem Sohn in den vielen, langen Gebetszeiten Dinge vorraus gesagt hat. Er wusste vielleicht in der Vornacht schon, dass am nächsten Tag jemand auf einem Baum sitzen würde, der Zachäus heißt.
Und Ähnliches.
Ich glaube, dass es Gott darauf ankommt. Zu allererst.
Darum stresse ich mich nicht darüber, wann Er durch mich Heilung bringt oder meine Gebrechen heilt. Schließlich habe ich schon gesehen, dass Er es tut, und Er wird es weiterhin auch tun.
Ich glaube, dass Er vieles wegnehmen wird, manches umwandeln wird, und manches...
davon gehe ich aus.. wird bleiben.
Worum geht es Gott?
Es geht Ihm um das ewige Heil des Menschen.
Es gibt so viele Möglichkeiten, was Gott bei Menschen gerade tut und tun will, dass wir niemals pauschal sagen können, dass Er auf jeden Fall heilen wird.
Er hat oft ganz andere Interessen an Menschen, als ihre äußerlichen Gebrechen.
Und das Problem, wenn jemand nicht geheilt wird, kann auch nicht ein mangelnder Glaube sein.
Das wäre grausam.
Denn es heißt ganz klar, dass Gott die Gaben gibt. Und Glaube ist eine Gabe.
Wen wollen wir dann verantwortlich machen, wenn der Glaube nicht da ist?
Besonders wenn es um Krankheiten geht, die tötlich enden können?
Das kann's nicht sein und das ist es auch nicht.
Worum geht es noch?
Es geht darum, Gott die Güte zuzusprechen. Ihm in allen Situationen und Lebenslagen die Ehre zu geben, aus dem Wissen heraus, dass Er gut ist.
Es geht darum, zu hören und zu sehen - und zu verstehen, was Gott in einzelnen Situationen, individuell tut.
Oder einfach gehorsam sein und das tun, was Er uns sagt, ohne zu verstehen.
Es geht um die Demut, anzuerkennen, dass wir nicht den Überblick haben, aber Er genau weiß was Er tut.
Wir können Heilung in meinen Augen definitiv nicht allein vom Glauben abhängig machen.
Wir müssen verstehen, dass Gott souverän ist. Und Er der Regent ist, der Kriege zulässt,
und Menschen sterben auch an Krankheiten.
Das wird erst vorbei sein, wenn die Schöpfung ihren Befreiungsschrei losgelassen hat. Wenn die Neue Erde da ist und die Wiederherstellung aller Dinge vollzogen ist. Hallelujah!
Wir müssen und dürfen mit diesen Gedanken leben.
Und es birgt tatsächlich auch Frieden in sich.
Wir wissen, dass Er genau weiß was Er, wann tut.
Und Er ist immer gut!
Ja, Jesus hat uns den Auftrag dazu gegeben, dass wir die Kranken heilen und die Gebundenen befreien sollen.
Ja, es ist mit unsere Aufgabe. Und die werden wir mit Freuden erfüllen, einfach weil es Gottes Wille ist. Mehr und mehr kommen wir da hinein.. Daran glaube ich.
Und wenn wir diese Dinge tun, dann darum, um der Welt den wundervollen Gott und Sein Reich zu offenbaren.
Aber Gott geht es nicht zuerst um Heilungen und Wunder.
Ihm geht es um jeden einzelnen Menschen.
Und je mehr wir Ihn sehen und reifen und wachsen, und sterben, desto mehr kommen wir hinein, diesen Auftrag auszuführen.
Aber auch dann werden wir sehen, dass nicht alle und jederzeit von Gott geheilt werden. Aber wir werden keine Fragen mehr darüber haben, weil wir verstanden haben, dass es noch um andere Dinge geht, als um die Heilung.
Nachdem ich so viel mehr geschrieben habe, als ich vorher gedacht hätte,
nun noch mein Abschluss.
Was sagt Paulus, bevor er in das Hohelied der Liebe gleitet?
Er legt uns in 1.Kor.12 ans Herz:
Strebt aber eifrig nach den vorzüglicheren Gnadengaben, und ich will euch einen noch weit vortrefflicheren Weg zeigen:
Darauf hin gibt er das wunderschönste Statement über die Liebe überhaupt ab.
Die Liebe, ist für Paulus der weitaus bessere Weg, an die Gaben zu kommen, als danach zu streben.
So will unser Vater es haben.
Interesse an und Liebe zu Ihm, und Interesse an und Liebe zu dem Nächsten.
Eigentlich nicht schwer, wie ich finde...
:-)
Und es ist meine Überzeugung, dass hier der Schlüssel für Durchbrüche liegt.
Wir wollen es einfach - Gott will es durch die Liebe.
Es kommt auf unsere Hingabe an. Gott will unser Herz.
Wenn wir darin gehen, dann sehen wir die Welt mit anderen Augen.
Wir sehen dann die Menschen in ihren Nöten und begegnen ihnen.
Wir tun das dann nicht aus eigenen Motiven, wir tun es, weil Jesus in uns diese Dinge tut.
Wir wollen alle diese Dinge sehen, aber ihr Lieben... es fängt bei uns an.
Es kommt darauf an, wie lange Du festhälst an Deinem Leben.
Ich denke, dass es gut und ok ist, so wie es ist. Wir wachsen hinein in diese Dinge.
Durchatmen...
Gott hat's nicht so eilig wie wir..
Unsere Uhren hören wir ticken, aber bei Ihm ist Stille und Frieden, und nochmal..
Er weiß was Er tut.
Gott ist Liebe und Sein Reich ist Liebe.
Heilungen gehören dazu; sie sind eine Konsequenz des gelebten Reiches Gottes.
Des Reiches der Liebe.
Mittwoch, Dezember 10, 2008
Adonai Zewaoth imanu
Der Herr der Heerscharen ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg.-Psalm 46,12-Gott ist ein starker Turm für uns Menschen.
Er ist ein Zufluchtsort und ER will es auch für uns sein.
Wir Menschen wissen das nicht immer.
Es gibt wohl Augenblicke im Leben, in denen sich jeder Mensch mal hilflos und ausgeliefert fühlt. Aber im Lauf des Alltagslebens ist es vielen nicht gegenwärtig, dass es tief im Inneren ein Leben gibt, welches eine ungestillte Sehnsucht nach Geborgenheit, Schutz und Annahme hat.
Ich spreche von der Seele des Menschen.
Im Psalm 42 beruhigt David seine Seele und spricht zu ihr:
Was betrübst du dich meine Seele und bist so unruhig in mir?
Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken, dass er meine Rettung und mein Gott ist!
In manchen Sprachen wird ein und daselbe Wort für Seele und Leben verwendet.
Die Seele im Menschen hat Bedürfnisse.
Sie will nicht übersehen oder übergangen werden.
Aber der Mensch ist so oft nach außen gerichtet. Er fragt nicht danach, wie es seinem Leben im Inneren geht.
Dabei machen die äußeren Umstände keinen Unterschied. Es kann gut oder schlecht laufen im Leben. Wir können erfolgreich oder weniger erfolgreich sein.
Irgendwann im Leben verlieren wir unseren Sinn für unsere tiefsten Bedürfnisse.
Wir übergehen unseren Wegweiser, unsere Kursbestimmung durch Aktivitäten und Erwartungsdruck.
Es ist dann auch ein schleichender Prozess, dass unsere Seele sich mehr und mehr zurück zieht.
Sie betrübt sich.
Aber wirklich schweigen kann sie nicht. Nein, sie meldet sich zu Wort.
Manchmal schreit sie und ruft "AUA".
Wir sprechen es dann auch aus und sagen vielleicht:
"Das tut mir weh!"
Wir finden, meist, einen provisorischen Weg, mit dem Schmerz umzugehen.
Es gibt x-Möglichkeiten auf ein lautes Melden der Seele zu reagieren.
Aber es gibt auch stille Rufe der Seele:
"Ich fühle mich einsam.." "Wohin gehöre ich?" "Warum hört mich denn niemand?"
"Bin ich nicht wichtig?" "Erlaube mir, das Leben in dir zu sein" "Ich habe Angst"
Das sind solche Äußerungen der Seele, die uns lenken wollen.
Aber sie sind zu leise, als das wir sie ernst nehmen, oder uns damit auseinander setzen.
So viele andere Dinge erscheinen uns viel entscheidender zu sein.
Außerdem sind wir so sehr damit beschäftigt, diese Stimme in uns zum schweigen zu bringen.
Aber meistens, so empfinde ich das, meistens tun wir unserem Leben Gewalt an.
Weißt du, dass Du Schutz brauchst?
Hast du deiner Seele mal erlaubt sich zu melden?
Hatte sie den Raum, gehört zu werden?
Wie hast du auf sie reagiert?
Pflegst du sie?
Darf das Leben in dir Leben?
Deine Seele in dir in ein zartes Pflänzlein.
Und sie braucht Schutz.
Und sie sucht ihre Heimat. Einen Ort an dem sie ihre Wurzeln ausbreiten kann.
Den Ort der Ruhe. Ein Wort des Trostes.
Sie will behütet sein und sich gut fühlen.
Hast du deiner Seele mal gut zu geredet?
Hast du ihr gesagt, das Gott dein starker Turm ist?
Kennt sie ihr wahres Zuhause?
Weiß sie, warum sie sich nicht fürchten muss?
Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. -Psalm 139,4-
Der wunderbare, gigantisch große Gott umgibt dich.Er ist dein Zufluchtsort.
Lass es auch deine Seele wissen.
Sie wird ruhig werden, wenn sie das weiß.
Es gibt selten die schnellen Veränderungen. Die meisten Dinge sind verbunden mit einem Wachstumsprozess.
So, wie das zarte Pflänzchen 'Leben' sich entfaltet und in dir wächst.
Das Leben in dir, lernt zu leben.
Es lernt zu vertrauen.
Es lernt sein Zuhause kennen.
Und wenn du wiedergeboren bist, dann hast du ein neues Leben empfangen.
Dann hast du einen neuen Geist.
Dann ist da etwas, was in dein Leben hineingekommen ist.
Das göttliche Leben 'Zoe', das sich auch mehr und mehr ausbreitet in dir und dir verständlich macht wer du bist, und wer Gott ist.
Er ist Dein Herr der Heerscharen.
Ein Gott des Krieges gegen alle deine Feinde.
Und Er ist deine Festung.
Er ist dein Adonai Zewaoth.
Der Herr der Heerscharen ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg!Dein Leben in dir weiß das vielleicht nicht.
Es will beachtet werden und es braucht so vieles, um gesund leben zu können.
Gott hat alles gegeben was du dazu brauchst.
Alles Gute dir!
Dienstag, November 25, 2008
Gedanken zum Advent; oder Let me entertain you :-)
Lang ist es nicht mehr hin, bis wir in die stille Zeit des Advents eintreten. Überall finden die Vorbereitungen statt.In Haupt- und Nebenstraßen werden die Lichterketten aufgehangen, Schaufenster entsprechend dekoriert.
Wir werden aufmerksam gemacht was wir alles so brauchen... Kaffeeautomaten für den schlappen Preis von 500,- Eus, Staubsauger der Sorte "Explizit zu Weihnachten", "Angebote" überschlagen sich...
Ein weiteres Weihnachtsfest steht vor der Tür, oder... uns bevor.
Wieder einmal die üblichen Fragen; wie gehen wir als Christen mit dem Brimborium um Weihnachten um?
Ist es Sünde einen Tannenbaum aufzustellen?
Wohin soll meine Spende gehen?
Wie wird der Heiligabend bei der Schwiegerfamilie?
Naja... ist vielleicht etwas übertrieben, aber so ist die allgemeine Tendenz.
Und ehrlich gesagt, geht mir der Trubel allerdings auch ziemlich gegen den Strich.
Nicht weil Kommerz stattfindet, sondern weil der Kommerz das Ruder in der Hand hält.
Ich mag das überhaupt nicht...
Und wirklich.. wer braucht schon Weihnachtsmänner?!
Nix für ungut, ich habe eben einen gekauft.... :-)
Was ich aber eben gelesen habe, fand ich echt bemerkenswert, und fast verschlägt's mir die Sprache. Lies mal:
Schoko-Jesus stößt bitter auf
Zitat Sprecherin des Erzbistums Köln:
Eine Jesusfigur aus Schokolade werde der Bedeutung des weihnachtlichen oder österlichen Geschehens nicht gerecht, urteilt eine Sprecherin des Erzbistums Köln. „Für uns ist das nur eine kitschige Darstellung.“Bitte? Soll ich jetzt lachen oder weinen?
Da überschlagen sich meine Gedanken... Was war da noch mit der süßen-Christuskindchen-in-der-Krippe Manie?! Und eine Jesusfigur wird dem weihnachtlichen Geschehen nicht gerecht? Wohl aber der Weihnachtsmann und der Osterhase, nicht wahr?
Da komme ich nun wirklich nicht mehr mit.
Überhaupt... muss darüber denn jetzt echt diskutiert werden?
Kann man diesen Gedanken an einen Schokojesus nicht einfach mal stehen lassen?
Warum gegen einen Jesus zu Weihnachten angehen?
Es macht einfach keinen Sinn...
Schließlich zeugt dieses Fest von unserem Herrn und Gott!
Ich hoffe, dass diese Form der Schokoladenfigur nicht aufzuhalten ist und sie dieses und die nächsten Jahre als Schokolawine die Haushalte stürmen wird! ...So!
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Advent! Ankunft!
Christus kam als Mensch auf diese Erde - und Er wird wiederkommen.Das ist meine Betrachtung von Advent.
Christus kommt wieder. Maranatha! Hallelujah!
Und darum freue ich mich über diese Zeit.. und genieße es sehr, den zu kennen, der mich zuerst gekannt hat.
Ich freue mich mit Ihm, so wie Er erwartungsvoll den Zeitpunkt herbeisehnt, in dem Er seine heilige, makellose Braut in die Arme schließen wird. Dann gibts eine Hochzeit!
Sie wird Ihn empfangen und wird für Seine Ankunft bereit sein.
Oh man... das wird überdimensional, das wird gigantisch sein!
Und ich hörte etwas wie die Stimme einer großen Volksmenge und wie das Rauschen vieler Wasser und wie der Schall starker Donner, die sprachen: Hallelujah! Denn der Herr, Gott, der Allmächtige, hat die Königsherrschaft angetreten! Laßt uns fröhlich sein und jubeln und ihm die Ehre geben! Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereit gemacht. Off.19,6-7
Unser Friedefürst wird wiederkommen und Sein Friedensreich aufrichten. Hallelujah!
Über den Friedefürsten habe ich vor einem Jahr ein Video zum Advent hin gebastelt.
Die Musik übrigens hat mein Mann komponiert. Das Stück heißt 'Der Friedefürst'
Psalm 72,12-17
Jesus ist bereits dabei, Sein Reich aufzurichten. Wir sind heute Seine Zeugen!
Ich wünsche Dir eine besinnliche Adventszeit
und ein wirklich freudiges Fest!
Und sollte Dir auf der Fußgängerzone eine Elfe oder ein Weihnachtsmann mit Werbeprospekten in der Hand begegnen, sag ihnen einfach:
Maranatha!
geliebte Elfe, geliebter Weihnachtsmann!
Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen. — Ja, komm, Herr Jesus! Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen! Amen.
